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Positionen und Stellungnahmen

Gedenkrede Dekanin Schmidt-Hesse 2017

Hier lesen Sie den Text der Gedenkrede, die Dekanin Ulrike Schmidt-Hesse am 9. November 2017 in der Synagoge gehalten hat. Download ... (22,16 KB)

Selbstverpflichtung der Religionen in Darmstadt gegen Terror und Gewalt

Christen und Juden in Darmstadt gehören zu den Religionsgemeinschaften, die sich gemeinsam zu Respekt, zur Kultur der Gewaltlosigkeit und zu Solidarität für das Gemeinwohl verpflichten. Eine Erklärung der Arbeitsgemeinschaft „Religionen für den Frieden“ im November 2015 erinnert an die „Selbstverpflichtung der Religionen in Darmstadt“.

Gegen Antisemitismus und Rassismus

Gedanken anlässlich einer Kundgebung am 26. Juli 2014 in Darmstadt

Von Pfarrerin Gabriele Zander, damals Vorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises für das christlich-jüdische Gespräch in Hessen und Nassau

Unsere Grundsätze

Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit tritt ein für Freundschaft und Toleranz zwischen Menschen ohne Unterschied der Rasse, des Glaubens oder der Herkunft. Ideologischem Fanatismus, Rassendiskriminierung, sozialer Unterdrückung, politischer Unduldsamkeit und nationaler Überheblichkeit muss widerstanden werden.

Israel-Palästina

Im Februar 2012 nahm der evangelische Vorsitzende unserer Gesellschaft Stellung zu einseitigen Schuldvorwürfen gegenüber Israel, dem allein die Schuld am Konflikt im „Heiligen Land“ zugeschoben wurde.

Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit ist keine Lobbygruppe für israelische Regierungspolitik, sondern führt die notwendige inhaltliche Auseinandersetzung auf andere Weise. Aber wo jüdisches Selbstverständnis von Nicht-Juden prinzipiell in Frage gestellt wird formulieren wir unseren Standpunkt eindeutig an der Seite der jüdischen Gemeinschaft – um ihrer, um der christlichen Kirchen und um der deutschen Gesellschaft willen.

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